

Seltsam normales Statement für ihn. Wieso in Murica Demonstranten keine Waffen tragen dürfen erschließt sich mir nicht. Was ich bisher mitbekommen habe dürfen sie das in Minnesota.


Seltsam normales Statement für ihn. Wieso in Murica Demonstranten keine Waffen tragen dürfen erschließt sich mir nicht. Was ich bisher mitbekommen habe dürfen sie das in Minnesota.


In einer Gerontokratie das Recht auf Teilzeit anzugreifen ist destruktiv. Zum einen verunsichert das werdende/potentielle Eltern massiv. Zum anderen wird die heimische Pflege torpediert. Die Zeiten als der Mann seine 38h bei VW gemacht hat und seine Frau sich um den Haushalt, die drei Kinder und die (Groß)eltern gekümmert hat sind vorbei. Das funktioniert für einen sehr großen Teil der Gesellschaft nicht mehr. 1,5 Vollzeitstellen mit Kindern und eventuell Pflege ist eher normal.
Ach Fritze, wenn ich diese Faulheitspolemik höre und dabei einen Blick auf meinen Puls werfe keimt Hoffnung auf in mir für das Land. Verschlimmern werde ich das Rentenproblem wohl nicht.


Haustyp E ist halt einfach nur ein Papiertiger wenn es nicht rechtsicher wird. Solange Bauherren auf Einhaltung von DIN Normen klagen können und Bauträger aus Angst vor solchen Klagen immer eine Schippe drauf legen führt das zu immer höheren Kosten.
Dass die DIN Normen von einem Institut herausgegeben werden in welchem Industriebetriebe fleißig lobbyieren, bzw an neuen Normen mitwirken ist ein weiteres Problem. So kann beispielsweise ein Elektronik Hersteller daran mitwirken dass Steckdosen Abdeckrahmen hohe Temperaturen aushalten müssen, oder abwischsicher beschriftbar sein müssen. Warum? Naja am Ende kommt noch jemand auf die Idee da etwas eigenes zu machen statt dem Hersteller für 7g Duroplast Spritzguss Massenware 2,40€ zu zahlen. Hinzu kommt noch dass Deutsche Institut für Normen davon LEBT neue Normen herauszugeben. Wieso? Weil die Bauträger die Normen kaufen müssen für die Einhaltung. Ändert man die Norm oft genug… Ihr versteht das Prinzip denke ich.
Ingenieure und Architekten müssen sich mehr trauen. Den Spruch:
Entweder ich bin Ingenieur, gehe in die Verantwortung, oder ich lasse es sein. Wenn keiner Vertrauen in seine eigene Arbeit hat, dann sollte man die Arbeit wechseln oder zu McDonalds gehen und einen Teller putzen.
Hab ich so gefühlt. Als Experte auf einem Gebiet muss ich nach besten Wissen und Gewissen handeln können. Dafür macht man das doch. Ansonsten verkommt man nur zur Marionette von Vorschriften. Der Gesetzgeber muss hier an der Stelle aufhören bei “nach aktuellem Stand der Technik” immer die DIN zu Rate zu ziehen und das stumpf zu übernehmen. Diese Richtschnur die die DIN sein sollte ist sie nicht mehr. Niemand braucht mindestens 8 Steckdosen im Schlafzimmer. Manche wollen mit Absicht 0, andere 20. Ein Standard ist sinnvoll und richtig, aber die DIN eskaliert und der Gesetzgeber guckt von der Seitenlinie zu. Leidtragende sind wir alle weil immer mehr genormt und in (Kon)Form gepresst wird.


Der Anstieg liege daran, dass die Krankenkassen durch das elektronische System alle Krankmeldungen erfassen.
Verbesserungsbedarf sieht die DAK im betrieblichen Gesundheitsmanagement: “Gute Arbeitsbedingungen und eine starke Unternehmenskultur sind ein wichtiger Hebel, um den Krankenstand zu senken”, sagt Bayerns DAK-Chef Rainer Blasutto.
Wir sind gar nicht alle faul geworden? Und sinnvoll wäre es wenn Betriebe mal die Ärmel hochkrempeln würden? Ich bin geschockt, geschockt sag ich!
Abnahmezwang kann ich mir vorstellen dass ein Sanitär Jürgen seinen Stempel setzen muss oder? Beim Rest erschließt sich mir der Zusammenhang so gar nicht, was muss man bei einer Wärmepumpe ins Grundbuch eintragen? Und fern ist die Wärme auch nicht sondern eher sehr nah …


Keys in die Cloud legen ist blöd? Sowas aber auch, wo doch die Cloud so sicher ist.


Finde es schön dass wir einen Konsens finden. Ich finde man darf den Anreiz des Leistens und Aufbauens nicht zerstören.
Irgendwelche 65 jährigen abzukassieren weil die nach einem Arbeitsleben dann doch die Früchte eines Arbeitslebens besitzen halte ich für unverfroren. Mal davon ab, dass Pflege easy all dieses Geld benötigen kann.
Joa wenn das wirklich alles selbst erarbeitet ist darf man das ja gerne behalten. Meine Meinung.
Im Moment jedoch bestrafen wir Arbeit (mit hohen Abgaben) und belohnen Kapital. Das ist nicht der Weg zu einer Leistungsgesellschaft sondern zu frustrierten Lohnsklaven.


Irgendwo muss man eine Freigrenze ja setzen.
Über die aktuelle Freigrenze kann man gern nochmal nachdenken. Auch wie man die gestaltet. Evtl einfach an das Medianeinkommen netto, 45 Jahre lang 100% sparen mit Faktor 2 oben drauf und dann wächst die Grenze mit dem Medianeinkommen. Das wären aktuell knapp 2,052 Millionen.
Ich finde, wer mehr Geld hat als ein Arbeiter in zwei Arbeitsleben verdienen kann, der sollte der Gesellschaft etwas zurückgeben können/müssen.
Klar ist das ne Milchmädchenrechnung, aber da unser Reallohn angeblich relativ gleich bleibt sollte das ja annähernd hinkommen.


Achso weil es in ~30 Jahren in der Zukunft durch kalte Progression einen selbst treffen könnte, vorausgesetzt die Freibeträge werden in 30 Jahren nie angefasst, ist es logisch dass jeder Eigenheimbesitzer dagegen sein muss? Steile These, bin Immobilienbesitzer und bin für die Vsteuer. Warum? Weil nur eine progressive Besteuerung von Vermögen die Vermögensungleicheit ausgleichen kann.
Wofür Brauch ich bessere Daten? Wir sehen dass maximal 10% in zwei Altersgruppe betroffen sind. Tendenziell deutlich weniger weil falsche Messgröße. Und nu? Eigentum verpflichtet, wer mehr Kapital anhäuft profitiert von der Infrastruktur um ihn herum.
Leistungslos sind ungefähr 75% in Deutschland zu ihrer Milliarde gekommen. https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-milliardaere-in-deutschland-drei-viertel-erben Ja wie oben schon erwähnt wenn nie irgendwas angepasst wird. Klar wenn man davor Angst hat dann lassen wir das System besser so unfair wie es gerade ist. Wo führt diese Kapitalverklumpung uns hin?


Naja weil du meintest dass mit die Linke mit der Vermögenssteuer für alle Eigenheimbesitzer unwählbar ist. Was 41,9% aller Deutschen wären.
Okay also das arbeitgebernahe Forschungsinstitut sagt dass nur die obersten 10% aller Haushalte der Altersgruppen von 55-74 über eine Million besitzen. Und das auch nur sehr knapp über einer Million. Dazu müsste man noch beachten dass der iwd hier Haushalte aufzählt kein Vermögen pro Kopf. Von wie vielen Menschen reden wir denn hier? Ich finde keine verlässlichen Zahlen um das zu vergleichen.
Ich würde aber behaupten man findet Mittel und Wege um 19k-61k loszuwerden wenn es wirklich darauf ankommt. Auf der anderen Seite werden die Leistungslosen endlich mal zur Kasse gebeten. Klingt für mich gut, endlich wieder eine Leistungsgesellschaft auferstehen lassen in Deutschland!


Drei Prozent der Eigenheimbesitzer sind Immobilien Millionär(e). Der Vorschlag der Linken sieht dann so aus: Bei einer Million Eigenheim muss man ~436€ monatlich an Abgaben zahlen. Vorausgesetzt man besitzt die Immobilie alleine und hat keine Schulden.
Man kann natürlich das Narrativ glauben dass hier Omis aus ihren kleinen Häusern in Speckgürteln getrieben werden. Diese Fälle muss man allerdings mit der Lupe in den 3% suchen.


https://de.wikipedia.org/wiki/Umkleide-_und_Rüstzeit
Also eigentlich fällt das gesetzlich nicht so pauschal in die Arbeitszeit.


Blöde Frage am Rande aber müssten die Unternehmen denn nicht selbst am Besten wissen ob die Zahlen denn wirklich steigen? Wieso äußert man sich da nicht? Oder geht das in meiner Bubble unter.


Korrigiert mich wenn ich falsch liege. Aber die Notwendigkeit die Meldungen abzugeben bestand darin dass nach 6 Wochen die KK die Lohnfortzahlung übernimmt. Dafür muss sie aber wissen dass du bereits 6 Wochen mit der gleichen Krankheit ausfällst. Ich gestehe auch, ich hab das nie gemacht. Hat auch niemanden interessiert.


Ne das ist normal. Ist so ein Ding dass die immer viele Nachrichten spamen. Wer lauter ist hat mehr Recht oder so. Da findest dann auch gern 4-5 mal die gleichen Autoren und gegenseitiges Bestätigen mit Kommentaren. Algorithmen lieben das, ich nicht.


Findest? Sind primär die üblichen Verdächtigen die sehr aktiv “aber alle Extremisten sind schlimm!” propagieren. Ich muss zugeben ich bin eher positiv überrascht dass sehr viele sich dagegen wehren und die Meldung richtig einordnen. Hab nach meiste Reaktionen sortiert.


In irgendwas muss man ja gut sein
Ja die haben neuerdings etwas Eindruck gemacht. Aber in dem konkreten Fall jetzt hatte die Waffe eine Relevanz: Rechtfertigung zum Schießen. Blöd halt dass es so viele Aufnahmen gibt die belegen dass weder an die Waffe von Opfer gegriffen wurde nein, obendrein belegt das Videomaterial dass die Waffe dem Opfer vom Holster am Rücken entnommen wurde und dann erst der erste Schuss fiel.
Ergo ist die Debatte über Waffen eigentlich irrsinnig. Wenn man das mit der öffentlichen Debatte bei Rittenhouse vergleicht weiß ich gar nicht mehr was man noch sagen soll… Rules for them but not for us