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  • windpunch@feddit.orgtoich_iel@feddit.orgich🔊🔊😭iel
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    28 days ago

    EDIT: Für DuoLingo ist das vielleicht übertrieben. Da köntt ich mir vorstellen, freundlich zu fragen, weil der Ton größtenteils nicht essentiell ist.


    Ich habe inzwischen “leider” Übung darin, Leute auf deren Lautsprechernutzung in den Öffis anzusprechen.

    Ich mach es nicht immer. Manchmal will ich grad wirklich nicht. Ich mach es nicht nach 22:00, weil ich nicht den Eindruck habe, dass diese Leute um die Uhrzeit im entfernten vernünftig sein werden. Ich bin dabei absichtlich unfreundlich.

    Eine essentielle Erkenntnis war, dass diese Menschen nicht bemerken, dass sie andere Leute stören.

    Ich bin nicht so wortgewandt, also hab ich’s mir vorbereitet.

    1. Frage: “Muss die Lärmbelästigung sein!?”. Ich vermittle mit wenigen Worten:
    • unnötige Geräuschquelle
    • sie stören
    • sie benehmen sich daneben. Was fällt ihnen ein!?

    Das ganze rhetorisch verpackt macht es schwerer, darauf zu antworten (glaube ich). Den Vorteil nutze ich auch. Die Formulierung passt aber nur ab einer gewissen Lautstärke - ich höre aber leider ziemlich gut.

    [Versucht zu diskutieren/schaut mich fragend an/etc.] - “nehmen sie sicht Kopfhörer, oder schalten sie den Ton aus.” - manchmal folgt “Ich hab keine Kopfhörer” - “Dann schalten sie den Ton aus.”

    Im folgenden wird angenommen, dass ich nicht ernst genommen, bzw. ignoriert werde.

    “Sie können Kopfhörer verwenden, oder sich das später anhören/anschauen. Warum entscheiden sie sich für den einzigen weg, wie sie anderen Leuten damit auf die Nerven gehen?” (Mir geht’s drum, weiter lästig zu sein. An diesem Punkt erwarte ich keine Erklärung, geschweige ein sachliches Gespräch.)

    “Schon mal was Rücksicht gehört?”

    Wenn sich die Person ein Video anschaut und ich provokant aufgelegt bin (einmal passiert), blockiere ich die Sicht zum Bildschirm. In dem Fall war’s mit meiner Hand. Sicherer wär wahrscheinlich ein A4 Blatt (+ Backup), hatte ich aber in dem Moment nicht zur Hand. Ich gebe der Person nicht die Möglichkeit, mich zu ignorieren. Dies ist klarerweise gefährlich. Sollte ich einen Hinweis auf Gewalt bemerken, würde ich auf die Videoübenwachung hinweisen (die es in vielen Öffis gibt).


    [Beleidigung] - Essentiell ist, nicht drauf einzugehen.

    “Lassen sie mich in Ruhe, geh zu deinem Sitzplatz zurück” - “Wieso, halte ich sie davon ab, andere Leute zu stören?”

    “Setz dich doch woanders hin” - “Ist das ihr Wagon!?”

    Da kommt kaum was sachliches zurück, dann brauch ich auch nicht sachlich antworten.


    Hausordnung spreche ich nicht an, weil es mir um’s Prinzip geht. Die ist für’s Personal des Verkehrsbetriebes wahrscheinlich interessanter.

    Ich glaube, das deckt alles ab, was ich bisher gehört habe.







  • windpunch@feddit.orgtoLinux@lemmy.mlWhy go through the trouble to use Arch?
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    4 months ago

    TL/DR it’s about boulding software yourself. I’m describing the process and my thoughts.


    Alright, everything downloaded, let’s build this software. Oh, it fails because… wait a second, what does this mean? Okay, so I’m missing a component. This component is in - well, I don’t know. This post here - no, that’s about coding. The second thread is coding too. Oh, the third one helps. Okay, so I need to install this package.

    Nice, the error message changed. Now I go through the whole loop again and - no, the post didn’t help at all, I still have the same problem.

    [some hack later that I never remember]

    So, the next thing - great, I cannot install it because of some incompatibility with another thing I’d like to keep on my system.

    [solution differs here]

    Oh, of course I don’t have everything yet, why would I? So I’m missing - nothing, the library is literally right there in this package that’s already installed, but the compiler is too stupid to find it. What’s wrong with you!?

    I give up.


    That’s the procedure most times when I have to compile something on Debian and there’s no prerequisites list. Dependency problems can obviously happen on Arch, but it’s not 7 iterations, it’s more like 2. Or I use an AUR Script and don’t care.

    EDIT: I now see that I am repeating myself a little.


  • windpunch@feddit.orgtoLinux@lemmy.mlWhy go through the trouble to use Arch?
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    2 months ago

    My main reason is, it’s not a dependengy hell. If I want to build software, I don’t have to go through 5 iterations of being told something is missing, figuring out what that is (most annoying part), installing that and retrying. On Arch-based distros, it’s 2 or less, if it even happens.

    Also, AUR.

    Other points include

    • Small install (I use archinstall though, because more convenient.)
    • rolling release.
    • Arch wiki

    My installs never broke either, so it doesn’t feel unstable to me.


    I like it more than ther distros because

    • Debian is a dependency hell, otherwise fine. Older packages. I still use raspian though.
    • Fedora has too much defaults that differ from my preferences. I don’t want btrfs, I don’t want a seperate home partition, dnf is the only package manager that selects No by default. dnf is also the slowest package manager I’ve seen. Always needs several seconds between steps for seemingly no reason at all. Feels like you can watch it thinking “Okay, so I’ve downloaded all these packages, so they are on the disk. That means - let’s slow down here and get this right - that means, I should install what I downloaded, right. Okay that makes sense, so let’s do that. Here we go installing after downloading”. I also got into dependency hell when trying something once, which having to use dnf makes it even worse. - I guess you can tell I don’t like Fedora.
    • Love the concept of NixOS, don’t like the lack of documentation





  • dass du mit deinen Eltern […] verreisen musst

    Meine Eltern beziehen mich schon in die Planung mit ein und beachten auch, dass mich Sehenswürdigkeiten nicht interessieren.

    Mit Freund*innen war’s für mich mehr eine Ausrede, Zeit mit denen zu verbringen, da waren mir dann die Aktivitäten nicht so wichtig.

    Den Sommer war ich mit Freund*innen auch unterwegs und gegen Ende bin ich wieder bei Sachen mitgegangen, auf die ich keine Lust hatte - das war aber, nachdem ich ab der Hälfte des Urlaubs gedacht habe “Von mir aus könnten wir auch wieder zurück fahren.” (Die Länge war aim Vorhinein geplant und hat für mich ursprünglich gut geklungen.)


  • So ähnlich war auch die Antwort eines Freundes. “[…] Also, 2 Sportarten machen und Punk-Szene finden oder Konzerte besuchen.” (Sinngemäß)

    Ich frag mich, inwiefern die Aussage “Das gleiche wie zu Hause” aber funktioniert. Wie viel von dem, was ich mache, ist örtlich gebunden? Dann stelle ich je nach Aktivität infrage, ob und was die Ortsänderung an der Aktivität ändert.

    Wenn ich an irgendwas bastel, ist der Gegenstand an einem bestimmten Ort, oder ich brauche Werkzeug. Wenn mir spontan irgendeine Veranstaltung einfällt, die grad passiert, dann habe ich es meistens zufällig aufgefangen. Da fang ich mehr auf, was in meiner Heimatstadt ist, als woanders.

    Lässt sich aber auch teilweise mit Ja beantworten, schnellstes Beispiel wären Kletter-Routen.