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Cake day: June 25th, 2024

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  • Ich hätte da eine Idee: wie wäre es damit eine Vermögenssteuer einzuführen, die direkt an die Armutsquote gekoppelt ist. Wenn niemand in Armut oder armutsgefährdet leben muss, muss diese auch nicht mehr gezahlt werden, aber bis dahin wird sie genutzt um Armutsbekämpfung zu finanzieren. Das hat dann direkt zweierlei Vorteile: einerseits sichert man damit die Finanzierung für Armutsbekämpfung, andererseits schafft man Anreize für Milliardäre Armut zu bekämpfen. Wenn es für sie plötzlich finanzielle Anreize zur Armutsbekämpfung gibt, kann ja vielleicht doch der Freie Markt™ regeln.

    Ich bin der Meinung, dass es durchaus Reiche geben darf, man muss nur zunächst sicherstellen, dass auch die Ärmsten in Würde leben. Dazu könnte man mit einem solchen Modell beisteuern.





  • Klingt alles seht stümperhaft. TikTok wurde und wird ja auch in chinesischer Hand zur Meinungsmache genutzt, nur eben subtiler. Dadurch, dass Videos zu bevorzugten Themen mehr angezeigt werden und entsprechend auch mehr Aufrufe bekommen, sorgt man schon längst dafür, dass diese Videos mehr produziert werden und kreiert so mehr oder weniger unauffällig die gewünscht Echokammer.

    Dagegen Videos im Feed zu lassen, aber die Wiedergabe zu verhindern macht für jeden Deppen die Manipulation offensichtlich. Wie gesagt, einfach stümperhaft, sollten wir uns eigentlich drüber freuen





  • Ich hätte auf “technologieoffen” bzw. “Technologieoffenheit” gehofft. Ich kann den Begriff nicht mehr hören, denn jeder der diesen Begriff verwendet, und geht es um Energieerzeugung, Mobilität, Heizung oder was auch immer, versucht eine klar unterlegene Technologie zu fördern um damit mehr Geld in die eigenen Taschen zu lenken oder Wählys in die Irre zu führen. Letztendlich konnte man immer sicher sein, dass auf “technologieoffen” nur Geschwurbel folgen würde.


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    Wird echt interessant, wie das am Ende ausgeht. Wenn sie zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt worden wären, hätten sie automatisch ihren Job verloren. Da sie letztendlich “nur” 4 Monate bekommen haben, geht die Entlassung nur per Disziplinarverfahren.

    Meine Meinung: Persönlich ist das für die beiden Frauen natürlich sehr hart, aber ich halte es für die richtig Entscheidung, falls sie entlassen werden. Einerseits, rechttheoretisch betrachtet, sind sie für eine versuchte gefährliche Körperverletzung im Amt verurteilt worden, was nicht mit einer Weiterbeschäftigung als Polizistin vereinbar sein sollte. Andererseits, wenn sie unter Druck so reagieren, scheinen sie im Beruf als Polizistin falsch aufgehoben. Wie sie in der Situation reagiert haben geht über den Selbstschutz hinaus, da sie es nicht mal geschafft haben die Dienststelle unmittelbar in Kenntnis zu setzen oder Verstärkung anzufordern.