• 0 Posts
  • 21 Comments
Joined 7 days ago
cake
Cake day: January 25th, 2026

help-circle





  • Fair enough. I’m happy that it works for you. I suppose maybe Babbel is the exception. My friends mostly use Duolingo and Lingoda and those are awful, judging by their progress.

    Do you speak those 8 languages to a high level? C1 or C2? It’s not that I don’t believe you and I don’t mean to sound condescending, but I’ve met a lot of people who say they speak 4+ languages and then really only speak them at a A2-B1 level. That’s not nothing, but that’s not what I’m aiming for and I think not what most people are aiming for.

    I want to start learning Japanese this year and I might give Babbel a try, but I’ll probably end up sticking to textbooks for grammar + Anki for vocab + podcasts/tv/games and later on books for immersion. But I think part of that is also that I don’t really want to study on my phone. Even doing Anki on it is annoying.



  • I know a lot of people love language learning apps, but I’d argue for a different approach: Don’t use them at all. I like learning languages a lot, and focus on fluency in one language at a time over learning just the basics in many (nothing wrong with that, just not my approach). And what really works for me has always been a mixture of textbooks, dedicated vocab studying and tons of immersion. Language learning apps are fun, but they don’t make you do the boring, hard work that actually sees results.

    From my own experience: I know many people who have years-long streaks on DuoLingo and others, but actually speak very little of their target language. Meanwhile I’ve never used a language for learning Korean (Self-taught. I’ve been at it for nearly 5 years now) and I can speak to my Korean friends for hours while only having to look up words very occasionally or having them explained to me in Korean.

    By all means, use Babbel or another European alternative if you are going to use them. But maybe also consider changing your approach, you might see much better results.








  • Just because we can’t see it doesn’t mean we can’t observe it and characterize it. This line of thinking is so limited because it only considers our senses in how they’re applied directly.

    Is reality actually what we experience? Who knows. Does it matter? Not really, I’d argue. There are provable facts underlying the reality we experience which are true regardless of an individual or even a collective’s perception of them. Gamma rays exist without you perceiving them. But they are provably true. Their effects can be measured. They can be observed. If they couldn’t, then we would never know they exist and thus they’d in essence not exist for us. But would that matter?



  • Das führt zu verstärktem Hungergefühl und entsprechend mehr Konsum von erwähntem Abfall.

    Hast du dafür Quellen? Natürlich ist gesunde Ernährung ein großer Faktor bei der Bildung einer für den menschlichen Körper gesunden Darmflora. Aber die Aussage, dass explizit das Hungern der Bakterien zu erhöhtem Appetit führt muss schon belegt werden.

    Zumal mich die Formulierung “desto glücklicher ist die Darmbevölkerung” etwas stutzig macht. Bakterien haben keine Nervensysteme, die sind nicht glücklich oder unglücklich.

    Trotzdem natürlich grundsätzlich richtig: Die Darmflora hat einen Einfluss auf Appetit. Ich wäre nur an einer Quelle für den genauen Zusammenhang interessiert.



  • Kino ist halt einfach ein veraltetes Konzept in Zeiten, wo Menschen zuhause bequem quasi jeden Film ihrer Wahl on-demand schauen können. Früher ist man ins Kino gegangen, weil es keine andere Option gab oder weil die Qualität besser war als auf dem Heimfernseher. Das ist halt schon lange nicht mehr wirklich der Fall. Ich finde Kino als Erfahrung zwar auch immer noch besser als Filme zuhause schauen. Aber halt nicht so viel besser, dass ich 20€ ausgebe.

    Es wird dann oft gesagt, es müsste günstiger sein, bequemer sein, andere Filme geben. Und das sind ja genau die Dinge, die das Heimkino bietet. Also bleibt man halt zuhause. Die Kinos würde meines Erachtens nach nur permanente staatliche Subvention retten, weil sie als Produkt den Großteil der Bevölkerung einfach nicht mehr ansprechen.


  • Ich esse gerne Fleisch und werde es auch weiter tun. Trotzdem halte ich es für richtig, die Werbung für Fleischprodukte einzuschränken. Solche Regeln dienen der Steuerung menschlichen Verhaltens, genauso wie die Besteuerung von Zigaretten und Flugtickets. Und bei aller Liebe zu Fleischprodukten muss man anerkennen: Es schadet dem Klima wie kaum ein anderer Faktor und ist vor allem durch das Verhalten der breiten Masse geprägt. Es muss und wird das Verhalten von Millenials, Gen X und älteren Generationen wahrscheinlich eh nicht ändern. Aber es kann durchaus einen Einfluss auf das Verhalten von jetzt noch sehr jungen oder ungeborenen Menschen haben. Und das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Man muss sich nur mal den Unterschied im Alkoholkonsum nach Generationen in Deutschland anschauen.

    Dir und mir wird unser Steak ja nicht weggenommen. Es wird vielleicht teurer, und wir müssen uns die (berechtigte) Kritik der anderen anhören, die darauf verzichten. Damit muss man leben können.